Emmendingen und Kaiserstuhl – eingebunden das Kulturdenkmal „Kleines Tagebuchmuseum“

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  • Gebühr: 55 Euro mit Bus / Mitglieder zahlen 45 Euro
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Emmendingen und der Kaiserstuhl sind geschichtlich betrachtet seit 1091 eng verbunden. Die erste urkundliche Erwähnung des Namens Emmendingen geht auf das Jahr 1091 in Verbindung mit dem Personennamen Ulrich von Emmendingen zurück. Die erste Quelle, die von der Burg Hochburg (Hachberg) spricht, stammt aus dem Jahr 1127. Ebenfalls auf das 12. Jahrhundert geht das Kloster Tennenbach, eine Zisterziensergründung, zurück. Bei einem Rundgang durch die Altstadt tauchen wir ein in die wechselvolle Geschichte der Stadt/Region und erfahren so auch die Zusammenhänge zu den kleinen Städtchen im Kaiserstuhl. Von denen wir zum Abschluss des Tages Altvogtsburg besuchen, um uns wie in den letzten Jahren bei Spargel und Leckereien im Gasthaus Rössle zu entspannen und das Gehörte austauschen.
Bevor es an den Kaiserstuhl geht machen wir einen Abstecher in das kleine deutsche Tagebucharchiv das in Emmendingen seine Heimat hat. Dieses wurde 1998 gegründet und hat seinen Sitz im Alten Rathaus. Es sammelt und archiviert unveröffentlichte Tagebücher, Lebenserinnerungen und Briefe von Jedermann, die der Wissenschaft und der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Seit März 2019 ist es als „Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung“ in das Denkmalbuch des Landes Baden-Württemberg eingetragen. Das kleine Museum im Deutschen Tagebucharchiv ist seit 2014 das Schaufenster für die Sammlung des Archivs. Aktuell präsentiert wird Ausstellung „Lebenslust – Lebenslast – Lebenskunst“

Veröffentlicht: Montag, 26.1.2026